Immer wieder ist bei innenliegendem Sonnenschutz (Lamellen, Rollos, Plissee, Flächenvorhänge) die Rede, dass es Pflegehinweise gibt. Die gibt es zwar wirklich, sie sind aber nur eingeschränkt alltagstauglich. Sie glauben uns nicht? Wir können das fachmännisch begründen!
Für den Privatbereich kann man den Tipp "absaugen" durchaus bewerkstellen. Das mag gegen Staub auch nützlich sein. Und macht man das mindestens alle Vierteljahr, dann bleibt der Stoff auch lange relativ unverschmutzt. Im Büro oder in größeren Objekten ist diese Methode nicht durchführbar.
Bei der Fleckentfernung wird es schon schwieriger. Wie heisst es da so schön: "Nehmen Sie einen feuchten Schwamm, den Sie in eine lauwarme Feinwaschmittellauge tauchen und tupfen Sie vorsichtig im Bereich der Fleckenbildung den Stoff ab". Mit dieser Methode bekommen Sie mit Sicherheit einen Wasserrand, da der Stoff ja eine (wenn auch nur leichte) Grundverschmutzung hat. Ergfebnis: der Flecken geht raus (wenn Sie Glück haben) und darüberhinaus gibt es einen Schmutzrand, da der restliche Stoff meist auch verschmutzt ist.Warum hält sich dieser Satz so lange? Zum einen waren damit die Hersteller auf der sicheren Seite, denn der Stoff ging mit dieser Methode nicht kaputt - dass er damit nicht sauber wurde, war nicht das Problem. Nun beginnen bereits die ersten Konfektionäre in ihren Katalogen von Rollos und Flächenvorhängen die Kollektion beim VDS (Verband Deutscher Sonnenschutzreiniger) testen zu lassen. Sie können dann die Reinigungsempfehlung geben, dass der Stoff durch einen VDS Fachbetrieb reinigungsfähig ist. Dabei ist die Methode in der TFR 2200 durch die neue Bürsten-Walzen-Reinigungstechnik führend. Wollen Sie näheres zu dieser innovativen Reinigungstechnik der TFR 2200 haben? Dann klicken Sie auf unser Video Rolloreinigung.













Auf der R+T in Stuttgart wurden am Dienstag die Innovationspreise vergeben. Die TFR 2200,...
Rolloreinigung ist nicht immer erfolgreich: so gibt es einen Rollostoff, der sich aus geklebten...